
Meister droht nach 3:5 gegen Augsburg auszuscheiden
Was waren das noch für Zeiten vor rund eineinhalb Jahren: Als die Berliner Eisbären beim ersten Heimspiel in ihrer neuen Arena im Herbst 2009 beim ersten Heimspiel Augsburg empfingen, endete die Partie mit einem sagenhaften 11:0-Kantersieg für die Berliner. Das ist lange vorbei. Nach dem 2:1-Heimerfolg der Panther am Donnerstag gewannen die Fuggerstädter auch am Karsamstag in Berlin mit 5:3 und könnten am Ostermontag in eigener Halle den amtierenden Deutschen Meister rauswerfen. Schuld daran sind die Eisbären durchaus in erheblichem Maße selbst.

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Eisbären fahren knappen 2:1-Sieg gegen Augsburg ein
Der ganz große Playoff-Leckerbissen war das erste Viertelfinale der Eisbären gegen Augsburg am Dienstagabend vor 14.000 Zuschauern in der O2-World noch nicht. Immerhin stimmte das Ergebnis die meisten Zuschauer in der Halle am Ende froh - von den rund 100 mitgereisten Augsburger Fans einmal ganz abgesehen. Am Ende setzte sich der Titelverteidiger mit 2:1 (2:1 0:0 0:0) gegen die Panther durch. Die Gäste hätten aber am Ende durchaus noch ausgleichen können.

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Rücktritt nach sieben Jahren in Berlin
Denis Pederson wird die Eisbären Berlin nach Ablauf dieser Spielzeit verlassen und vom aktiven Leistungssport zurücktreten. Diese Entscheidung, die laut Pederson vor allem familiäre Gründe hat, teilte der 34-jährige Kanadier Eisbären-Manager Lee gestern, und der Mannschaft heute mit. Pederson kam 2003 zu den Eisbären und hat bislang 359 Spiele in der DEL bestritten. Pederson gewann mit den Eisbären bislang vier Meistertitel und holte einmal den Pokal.

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4:2-Sieg gegen Krefeld geriet am Ende in Gefahr
Die Berliner Eisbären haben am Freitagabend vor 14.200 Zuschauern in der ausverkauften O2-World auch das letzte reguläre Heimspiel der Saison mit 4:2 gegen Krefeld gewonnen. Nachdem die Hauptstädter zu Beginn das Geschehen dominiert hatten, kamen die Pinguine - auch beflügelt vom durchsickernden Zwischenstand in Köln - noch mal ins Spiel. Zum Schluss mussten sich die Eisbären sehr strecken, um die Führung zu halten.

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19-jähriger Eisbären-Senkrechtstarter Matchwinner beim 3:2
Eines gleich vorweg: Ein Eishockey-Leckerbissen war die Partie der Berliner Eisbären gegen Frankfurt am Freitagabend vor 14.200 Zuschauern in der ausverkauften O2-World nicht. Dennoch bot der am Ende noch einmal äußerst knappe 3:2-Erfolg des Tabellenführer einige Auffälligkeiten.

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Schulterverletzung muss noch genauer untersucht werden
Stürmer Sven Felski wird den Berliner Eisbären zumindest am heutigen Dienstag beim Auswärtsspiel in Iserlohn fehlen. Der Nationalspieler erlitt am Sonntag in Düsseldorf eine Schulterverlerletzung, deren Schwere noch genauer diagnostiziert werden muss.

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Stürmer kuriert Prellungen und Quetschungen aus
Die Berliner Eisbären bestreiten ihr Heimspiel gegen Hannover am Donnerstag ohne Florian Busch. Der Stürmer war am Dienstag beim Sieg gegen Köln verletzt ausgeschieden und wird wegen Prellungen und Quetschungen im Oberkörperbereich behandelt, hieß es beim DEL-Tabellenführer.

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Freezers beim 2:4 in Berlin engagiert, aber glücklos
Die Hamburg Freezers hatten sich für ihr Auswärtsspiel beim "großen" Anschütz-Bruder Eisbären Berlin eine Menge vorgenommen. Das merkte man irgendwie schon in der Warmspielphase, als bei einem Schuss eines Hamburger Spielers gleich die Plexiglasscheibe zu Bruch ging. Doch nach dem Spiel standen die Hanseaten mit leeren Händen da: Berlin gewann standesgemäß mit 4:2.

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